Yoga auf Spendenbasis

Yoga auf Spendenbasis – Interview mit ……

…Melanie Klumpp.

Seit Januar 2018 hat Koblenz ein neues Yogastudio!

YOGA MITTE KOBLENZ

 

“Yoga-Mitte freut sich Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, in dem wir Yoga praktizieren und gleichzeitig wohltätige Organisationen unterstützen können.“

 

Kurz nach dem  Start habe ich mich mit der Inhaberin, Melanie Klumpp, getroffen und sie befragt. Mich interessiert, wie ihre Anfänge als Yogalehrerin waren und wie es dann dazu kam, dass sie dieses Studio eröffnet hat.

Lies hier das Interview vom Februar 2018:

 

1.Liebe Melanie, als du angefangen hast, warum wolltest du Yoga unterrichten?

Bei mir war das so: Ich wollte gar nie Yoga unterrichten, dachte, ich könnte das nicht.

Ich wollte die Yogalehrer Ausbildung machen für mein persönliches Wachstum. Ich war früher ein richtiger Angsthase. Ich konnte schlecht vor Leuten reden. Ich habe mir zwar insgeheim gewünscht, Gruppen führen zu können, war da aber total blockiert.

Als ich mit Kundalini Yoga in Kontakt kam, angefangen habe, jeden Tag zu üben, hat irgendwann meine Freundin zu mir gesagt, du musst Lehrer werden!

Ich hab geantwortet: ich kann kein Lehrer werden!

Ich kann nicht vor Gruppen stehen, reden, führen !

Aber als wir darüber gesprochen haben, worum es geht, da dachte ich dann , das könnte mir helfen für mein persönliches Wachstum und den Sinn im Leben für mich zu finden. Woher komme ich, wohin gehe ich, was will ich erreichen, warum?! Was sind meine persönlichen Stärken und Schwächen?! Ich war 30 Jahre alt und wollte diese persönliche  Erfahrung machen.

 

2.Wer waren deine größten Förderer und Unterstützer? Wer beeinflusst dich heute?

Mein größter Förderer und Unterstützer war mein Vater. Er hat 5 Jahre Yogalehrer-Ausbildung mitfinanziert, die ich monatlich abbezahlt habe. Stufe 1 und Stufe 2, insgesamt 5 Jahre Ausbildung.  Damals hätte ich nicht gewusst, wie ich das bezahlen sollte. Ich bin ihm immer noch sehr dankbar!!

Wer beeinflusst mich heute noch?

Yogi Bhajan mit seinen Lehren. Das war immer meins, seit ich es kennengelernt habe. Ich fühle mich zu Hause in dieser Tradition. Es macht mich glücklich. Gibt mir wonach ich gesucht habe und beeinflusst mich ganz klar jeden Tag in meinem Leben. Ich bin seit 16 Jahren Lehrerin. Da begegnet man vielen Yogalehrern auf dem Weg, viele davon haben mich auch inspiriert, aber ich komme immer wieder zu Kundalini Yoga, weil es mein Herz berührt, täglich neu.

 

3.Wie bist du zu deinen ersten Kursen und Teilnehmern gekommen?

Es war so, dass ich mich über die VHS beworben habe. Da hat man mich praktisch kennengelernt. Dann habe ich private Kurse in den Räumen der VHS angeboten.

Die tiefer interessierten Teilnehmer kamen weiter in private Kurse in den Räumen der VHS. Also die Volkshochschule war für mich ein Super Werbeträger!

Dann über die Hebammenpraxis, wo ich unterrichtet habe: Schwangerenyoga, Rückbildung. Das habe ich viele Jahre unterrichtet bevor  ich selber jemals schwanger war.

 

 

4.Was gefällt dir an deinem Beruf am meisten?

Am meisten gefällt mir wenn ich Menschen berühren kann, wenn sie einen Weg zu sich finden können. Wenn sie dann glücklich und zufrieden, gelassen und ruhig, inspiriert nach Hause gehen, etwas für sich mitnehmen konnten. Wenn sie in Kontakt mit sich selbst gekommen sind. Das macht mich glücklich. Wenn sich dadurch ihr Leben einfacher, freier und intensiver anfühlt, das ist toll, dann bewegt sich was. Das finde ich an diesem Beruf am allerschönsten!

 

5.Wie arbeitest du heute? Welche Richtung hast du eingeschlagen?

Ich arbeite im grunde wie früher auch, bin beim Kundalini Yoga geblieben. Dazu kommt Bhakti Yoga und auch Karma Yoga, die Hauptenergie warum ich das mache, was ich mache: Dienst am Nächsten, Selbstloser Dienst….das macht mich glücklich!

Heute bin ich selbstsicherer, bin an meinen Aufgaben gewachsen. Aber im Prinzip hat sich nur geändert, dass ich persönliche Themen mit einfließen lasse. Die Abläufe sind geblieben. Aber in der Unterrichtsgestaltung variiere ich mehr, setze andere Schwerpunkte. Ich lasse gerne einfließen, was mich gerade beschäftigt, also kann man sagen, dass mein Unterricht persönlicher geworden ist.

 

“In einer Gruppe Yoga zu praktizieren ist wunderbar und soll für alle Menschen möglich sein. Unabhängig von Herkunft, Einkommen, sozialer Schicht oder Religionszugehörigkeit.”

 

6.Wie war deine Anfangsphase als Yogalehrer?

Die ersten Jahre waren Lehrjahre, aufregend und ich habe vieles ausprobiert. Also ich war viel unsicherer, nicht so selbstbewusst, nicht so vertraut mit den Lehren, ich hatte die Lehren noch nicht verinnerlicht. Das macht den größten Unterschied!

Jetzt bin ich Profi, klingt komisch…und trotzdem niemals fertig mit lernen!!

Jetzt bin ich einfach mehr verbunden mit den Lehren. Die Anfangsphase waren Lehrjahre und viel Ausprobieren. Heute probiere ich auch noch aus, aber anders. Ich war damals oft aufgeregt, wenn ich an einem neuen Ort war. Und das waren für mich die großen Herausforderungen.

 

7.Welche Herausforderungen gab es für dich?

Ständige Ortswechsel und Anfahrten zu verschiedenen Räumen, 10-12 Kurse pro Woche, plus 8 Stunden Aushilfsjob und dann habe ich auch noch Ayurveda-Massagen gegeben.

Sicherheit in Unterrichten und Auftreten war meine Herausforderung und die Strecken von der einen zur anderen Yogastunde zu fahren. Ich war quasi immer unterwegs. Naja, ich hatte keine Kinder, ich konnte Vollgas geben!

 

8.Wie hast du es geschafft, bekannter zu werden?

Weiß nicht so genau. Ich habe alle zwei bis drei Jahre woanders gelebt. Ich bin ein bisschen ein Weltenbummler. Ich bin in eine neue Stadt gezogen, habe mir einen Stadtplan gekauft, ihn mir an meine Küchentür gehängt und geguckt: wo gibt es Vereine, Sportcenter, VHS. Hab viel Blindbewerbung gemacht, bin einfach hin.

Dann sprach es sich irgendwie rum.

Ich bin jetzt schon 10 Jahre in Koblenz. Davor war es schon turbulent.

Hast du Werbekampagnen gemacht?

Nein. Ich inseriere fast nicht. Auch heute nicht. Die “Kulturinfo Koblenz” ist das einzige, da inserieren wir. Da waren wir zur Eröffnung drin. Ich finde, da ist das Publikum dafür. Ich habe natürlich auch ein paar Flyer ausgelegt, in Arztpraxen, bei Hebammen, Kindergärten, Schulen. Aber jetzt mache ich kaum Werbung. Kundalini Yoga gibt es sonst in Koblenz nicht , das heißt, du hast mehr oder weniger ein Monopol hier. Ich bin auch in der Stadtmitte, da kommen viele Anwohner, das Logo an der Hauswand ist ein “Hingucker” und somit eine gute Werbung. Unter dem Strich habe ich sonst gar nichts großartiges in Sachen Werbung gemacht.

 

 

9.Wie vereinbarst du Beruf und Familie?

Och! Yoga nimmt für mich einen total großen Raum ein. Und das weiß auch mein Mann, dass das sehr wichtig in mein Leben ist. Yoga steht für mich an einer der ersten Stellen. Er hat mich so kennengelernt und weiß, es mein Lebenselexier !

Wir haben eine Vereinbarung: Ich arbeite zwei volle Tage und der Rest ist für die Familie. Außer ich mache mal eine Fortbildung.

Ich will aber zum Beispiel nicht Montag und Dienstag arbeiten und dann Mittwoch oder Donnerstag privat zum Yoga gehen, das wäre meiner Familie zu viel ….    und dann ist ja da noch Büro, Kinder, Hausarbeit, Garten usw.

Ich habe am Tag eine halbe Stunde bis Stunde für mein Yoga, meine Meditation, und dann ist die Familie dran und der ganz normale Wahnisinn 🙂 Das ist so unser Kompromiss. Und mein Mann trägt das mit, weil er weiß dass ich liebe was ich tu. Er unterstützt mich!

 

10.Was würdest du angehenden Yogalehrern gerne mit auf den Weg geben? Was wäre dein bester Tipp?

Ich würde mir heutzutage immer wieder Nischen schaffen, ich würde mich abheben. Etwas anbieten, was andere nicht anbieten. Ich würde machen, was andere nicht machen.

Yoga für Senioren, Yoga auf dem Stuhl, mit Jugendlichen, mit Behinderten. Oder was sonst keiner machen will. Wenn jeder Hatha und Vinyasa unterrichtet, warum soll dann noch einer wechseln?

Dann: Spezialisieren auf das, was dir Spaß macht, was im besten Falle nicht viele anbieten. Ja , das Leben ist bunt, es gibt  genug für alle, weil wir nicht alle das gleiche haben wollen!

Ich würde am Anfang kein Studio aufmachen, da gibt es schon zu viel im Moment. Die VHS und die Vereine sind eine super Plattform zum Start!

Und doch ist ja ein Bedarf da! Leute sind auf der Suche. Wenn du was authentisch machst und dich spezialisierst, nicht machst was der Nachbar macht, dann funktioniert´s.

Für mich heißt das zum Beispiel auch: . Maus einer Schwäche eine Stärke machen, aus dem, was in deinem Leben Thema war. Mach das zu deinem Yoga-Thema, mach was damit, trage es nach außen. Mach, was was du erfahren hast, denn das kann man nicht aus Büchern lernen. Auch wenn zehn andere neben dir ihr Studio haben, dann bist du keine Konkurrenz dann bist du deiner Seele Licht. Dann lehrst du das was du verinnerlicht und gemeistert hast und das ist der Grund warum die Leute dann zu dir kommen.

Yoga ist ein Weg und eine Lebensphilosophie und wächst mit dir. In meinem Fall: Jeder der sportiv Yoga machen will ist bei mir falsch! Jeder, der spirituell und energetisch üben möchte, ist hier richtig. Konkurrenz in dem Sinne gibt es nicht! Mach deinen Schwerpunkt im Leben zu deinem Yoga-Thema, von innen nach aussen.

 

 

11.Wie ist die Idee zum Spenden-Yogaraum entstanden?

Mein Mann und ich, wir finden es gut, soziale Projekte zu unterstützen, zu teilen, nicht nur an unser eigenes Glück denken.. Aber die Projekte und Organisationen sind oft weiter weg und auch nicht so zu durchschauen. Dann haben wir gedacht, wir könnten mal etwas gemeinsam auf die Beine stellen. Also, wo wir gleichzeitig was ins Leben rufen.

Wir haben überlegt, was kann er, was kann ich?  Er ist Informatiker, und er renoviert Häuser und verkauft diese. Ich bin Yogalehrerin. Und dann kamen diese Dinge: Hausbau und Yoga lehren, zusammen… und was macht man jetzt damit?

Ich dachte, ich könnte mich ja selbstständig machen. Und dann wollte ich es aber nicht so machen wie es alle machen.

Die Idee war geboren, wenn mein Mann den Raum stiftet und ich meine Arbeitszeit, dann können wir daraus ein soziales Projekt machen.

So kam es dazu. In  Diskussionen kam der Einfall: wir machen einen Spenden Yoga Raum auf….

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Ich will niemand anderen abwerten. Es darf jeder so sein wie er will.

Aber ich denke, es gibt reiche Leute, die nie aufhören zu raffen. Obwohl sie längst nicht mehr raffen müssen.  Immer mehr, immer gieriger. Jeder ist auf Ausbeute und Konsum aus, kriegt nie genug, denke ich manchmal. Wir möchten aus diesem Verhalten aussteigen.

Ich habe einen tollen Mann, ein tolles Kind, wir haben ein Auto, können mehrmals im Jahr in Urlaub fahren, ich kann mir kaufen was ich will, theoretisch, und das allein macht mich nicht glücklich. Ich wollte immer anderen Menschen helfen. Helfersyndrom …. 🙂

Wenn ich jemandem helfen kann, bereichert es mich. Und wenn ich in Kontakt bin mit Menschen.

Es macht mich nicht glücklich, wenn ich einkaufen gehe und mein Geld ausgebe und etwas nach Hause trage das ich nach einem Jahr wieder fortschmeiße, weißt du?  Ich könnte mir von all diesem Geld, das ich mit dem Yoga verdiene, zusätzlich etwas kaufen. Aber ich höre auf zu raffen, höre auf mir eine Scheinglücklichkeit vorzugaukeln, höre auf mir meine guten Gefühle kaufen zu wollen, höre auf mein Glück an Äußerlichkeiten zu messen.

Im Gegenteil: Wenn ich etwas teile, dann multipliziere ich es, das ist die Message! Und es ist mit allem so! Es ist so eine mystische Formel, die fast Angst macht, weil sie so gut funktioniert. Ich kann das machen, weil mein Mann da mitzieht, weil wir die gleiche Lebensphilosophie teilen. Du triffst uns privat genau wie beruflich, in den selben Klamotten. Wir leben keine zwei Leben, sind nicht auf High Society- Parties und so, ich möchte ganz normal sein auch wenn ich ein anderes Leben haben könnte. Aber das würde mich wegbringen vom Kern, von meiner Mitte. Ich will einfach im besten Falle etwas erschaffen mit dem wir einen Impuls geben können, dass es auch anders geht und dass wir dadurch vom Leben  beschenkt sind. Yogi Bhajan sagt immer: du gibst eins und du bekommst es zehnfach zurück. Ich habe nicht das Gefühl ich verpasse im Außen was. So ist das Spenden Yoga Projekt entstanden.

 

 

 

12.Wer kann dort hinkommen?

Jeder kann hierhin kommen, der zu unserem Projekt etwas beitragen möchte, denn das macht man, wenn man sein Geld hier für die Yogastunden gibt. Jung wie alt. Ich habe ein Programm von 0 bis 75. Mama mit Baby bis Senioren, die Älteste ist 81 Jahre!!!

Hier ist etwas Generationen übergreifendes entstanden und das ist auch ein Symbol dafür, dass Yoga für alle möglich ist, egal wie alt, egal welche Religion, egal welche soziale Schicht.  Jung und alt – Babys bis Senioren können teilnehmen. Und das alles unter einem Dach. Wir bieten auch von Zeit zu Zeit ein gemeinsames Frühstück an. Die Leute nehmen das gerne an! Sie wollen Kontakt. Und das soll hier ein Ort der Begegnung sein, an dem man auch gemeinsam SEIN kann. Wo man erlebt wie jung und alt zusammen was bewegen.

 

13.Wie funktioniert das Konzept?

Es funktioniert so: Ich will keinen Lohn und mein Mann keine Raummiete. Jeder kann freiwillig etwas  in die Spenden-Box werfen und zwar ohne Verpflichtung. Jeder zahlt nur, wenn er da ist nach eigenem Ermessen. Für mich ist es moralisch nicht in Ordnung, Geld zu nehmen, wenn einer krank ist und deswegen nicht kommen kann.

Alle Kosten von Wasser, Strom, Heizung etc. werden von uns getragen. Wir öffnen einfach nur den Raum.

Alle Einnahmen gehen 100% an die ISA Stiftung Kinderseele.

Jedes Jahr möchten wir für eine andere Organisation sammeln. Wir möchten unsere Spenden gleichmäßig verteilen. Am liebsten an Projekte für Kinder. Nächstes Jahr wird es wahrscheinlich die Miri Piri Schule in Indien sein. Wir schauen mal. Dann Greenpeace, Tiere, Umwelt, was sich so entwickelt, in der nächsten Zeit.

 14.Gab es Hürden, mit denen du nicht gerechnet hattest?

Es gab so gut wie keine Hürden, weil ich ja nicht in dem System bin , dass ich ein Gewerbe hab. Ich muss keine besonderen Auflagen erfüllen. Es war magischerweise so, dass alles geflutscht ist, bis auf die Wellen im Teppich und die Küche, die nicht rechtzeitig  fertig wurde…. Aber alle Behördengänge sind schnell und reibungslos abgelaufen .. wir sind geführt worden! Ich hatte so tolle Arbeiter, gute Leute, alles ist einfach so geflossen, ich hatte nie das Gefühl, es sind irgendwelche Steine da, wie das manchmal ja so ist – gar nicht.

15.Was muss man deiner Erfahrung nach mitbringen, um ein eigenes Studio zu eröffnen?

Ich kann nur sagen: Erfahrung! Ich würde empfehlen, dass man ein paar Jahre selbst praktiziert und unterrichtet hat. Es wäre toll wenn mehrere Lehrer mitmachen, damit sich die Räume tragen.

Gut zu wissen: Wir mussten Bau- bzw. Umbaupläne vorlegen und Feuerwehr und Gesundheitsamt mussten alles genehmigen.

 

16.Kann man bei dir helfen/ einsteigen/ mitmachen?

Ja, klar kann man hier noch mitmachen. Und zwar haben wir unser Konzept:  Pro Teilnehmer werden 2 € Spende direkt an ISA (in 2018) gespendet. Die Lehrer senden das Geld direkt dorthin und zeigen mir die Spendenquittung.

Ich komme hier nicht mit Geld in Berührung. Auch die Spenden-Box, die leere nicht ich sondern jemand von der Organisation.

Gerade junge Yogalehrer möchte ich fördern, damit sie heimgehen und etwas verdient haben. Damit sie Spaß haben zu unterrichten  und nicht die Hälfte abgeben müssen. Ich möchte da sozial sein. Ich möchte den Raum stellen in dem man sich als neuer Yogalehrer  ausprobieren kann. Und da sind 2 Euro… also du kannst da auch mit 3 Teilnehmern anfangen, weißt du , da hast du 6 Euro Spende, und immer noch 30 Euro verdient. Das rechnet sich. Gerne soll mein Yogaraum  ein Sprungbrett für neue Lehrer sein!

Was ist mit deinen laufenden Kosten?

Putzen tu ich noch selber. Das geht jetzt noch…… ich muss mal gucken wie es wird. Manche Teilnehmer bieten ihre Hilfe an, toll! Und dann wirtschafen wir möglichst gut, wir haben zum Beispiel keine Trendfarben für unsere Einrichtung gewählt, damit wir neutral bleiben und nicht dauernd renovieren und neu kaufen müssen. Somit sparen wir an dieser Stelle auch schonmal Geld ein.

Zum Schluss:

Wie kann man dich erreichen? 

 

Hier ist der Link zur Webseite:

http://www.yoga-mitte-koblenz.de/

Rizzastrasse 5

56068 Koblenz

E-Mail: yogamitte@gmx.de

 

Danke für das Interview!

2 Kommentare zu „Yoga auf Spendenbasis – Interview mit ……“

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