Brauchst du eine Webseite?

Brauchst Du eine Webseite? Yogalehrer im Internet.

Von großen Firmen und Unternehmen kennt man es, erwartet es sogar. Bei kleineren Firmen und sogenannten Einzelunternehmern ist es mittlerweile auch üblich: die eigene Webseite.

Warum?

Damit man sie findet!

 

Das ist der Hauptgrund. Heutzutage schaut kaum noch jemand in die gelben Seiten. Wo informierst Du Dich? Im Internet vielleicht? Wie hast Du mich gefunden? Genau.

Wenn Du willst, daß Menschen Dich und Dein Angebot finden, dann empfehle ich Dir eine eigene Webseite.

 

Eine eigene Webseite ist doch total teuer! Oder?

Tatsächlich ist eine Webseite die kostengünstigste Werbeform direkt nach der Mund-zu-Mund-Propaganda. Gut, wenn Du Dir die Seite von einem professionellen Webdesigner erstellen lässt, dann musst Du diesen auch bezahlen. Mit der aktuellen Technik ist es jedoch wirklich nicht schwer, das selber zu machen. Glaubst Du nicht? Schau mal, was es alleine auf YouTube für eine Fülle von Tutorial Videos gibt!

Wozu brauchst du diesen Werbekanal?

Zunächst einmal aus einem offensichtlichen Grund: Information. Nehmen wir mal an, Du wurdest jemandem empfohlen. Oder jemand in deiner Nähe sucht nach einem Yogakurs. Die Person findet Deine Seite im Netz und kann sich vorab darüber informieren, WER Du bist, WIE Du aussiehst, WAS genau Dein Angebot ist, WANN Deine Kurse stattfinden, WO sie stattfinden, WIE VIEL es kostet.

Schnell und unverbindlich.

 

Denke darüber nach, welche Fragen Du hast, wenn Du neu auf einer Webseite bist. Was musst Du wissen, bevor Du Dich für einen Kauf oder eine Buchung entscheidest?

Das sollte auch auf Deiner Seite zu lesen sein.

 

Kostet das nicht jede Menge Zeit?

Ja. Es wäre gut, wenn Du Dir vorher ein paar Gedanken machst, darüber, wie Du Dich präsentieren willst. Und das kann ein längerer Prozess sein. Die Seite zu erstellen dauert eigentlich nicht sehr lange 🙂

 

Fühlt sich eine komplette Webseite für Dich gerade “zu viel” an?

Dann ist für Dich eine “One-page-Website” eher die richtige Wahl. Vorteil: Du hast einen Anfang. Es ist eine minimale Grundversion einer Webseite und reicht, um die oben genannten Kriterien zu erfüllen. Später kannst Du immer noch “upgraden”, also erweitern und verschönern und optimieren. Diese Grundversion kostet auch nicht allzu viel Zeit.

Und sie muss auch nicht perfekt sein!

Kontakt.

Ein weiterer Grund, online präsent zu sein ist, die Möglichkeit, Kontakt zu Dir aufzunehmen. Auch das sollte auf der Seite machbar sein, bzw. eine Telefonnummer und Email-Adresse müssen nicht nur im Impressum stehen, sondern sollten auch gut sichtbar auf der Hauptseite erscheinen.

Ein netter Zusatz-Service ist es auch, wenn eine Anfahrtskizze eingebaut ist (GoogleMaps). Das ist natürlich optional.

 

Die Webseite selber designen?

Tipp: Suche im Internet nach Seiten, die Dir gefallen, die Dich auf den ersten Blick begeistern usw. Dann setze am besten ein Lesezeichen. Lasse Dich von diesen Seiten inspirieren. Brauchst Du ein Logo? Auch hier die Antwort: erstmal nicht. Du kannst einfach Deinen Namen in einer schönen Schrift darstellen und irgendwann später durch ein Logo ersetzen.

 

Was ist mit der Domain?

Ja, Du brauchst eine. Ich gehe hier in diesem Artikel nicht weiter auf die Technik ein. (Dazu findest Du auch bei YouTube viele gute Videos). Bevor Du die Domain bestellst, mache Dir dazu auch ein paar Gedanken. Es ist dann Deine Adresse im Internet. Der Einfachheit halber schlage ich vor, Deinen Namen als Domain zu nehmen. Besonders dann, wenn Du kein eigenes Studio oder eine Firma hast. Also wie: www.andreapassbach.com.

Gibt es gute und schlechte Webseiten?

Klar doch. Aber es ist ein oft begangener Fehler, zu glauben, es läge nur am Design.

Eine Sache: Ich rate Dir von einem schnell und lieblos zusammengeschusterten Internetauftritt ab. Wenn ich so etwas sehe, dann denke ich automatisch, daß der Mensch dahinter wahrscheinlich alles andere auch schnell und lieblos abwickelt…..

 

Die andere Sache ist: Vertrauen. Was ist der Beweggrund dafür, daß jemand überhaupt auf die Idee kommt, zu dir Kontakt aufzunehmen um vielleicht eins Deiner Angebote zu kaufen? Das Vertrauen darin, daß Du der oder die richtige bist. Daß Du Dich mit genau auskennst mit dem Anliegen XY.

Wie baut man es auf?

Na, zum Beispiel mit Kundenstimmen (am besten begeisterte Kundenstimmen), Testimonials sagt man auch. Und mit ein bisschen Verkaufspsychologie.

 

Ja, es gibt einen Haufen Dinge zu bedenken.

Hier geht es zur Checkliste !

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.